Private Immobilieneigentümer nicht an den Pranger stellen

Zur Forderung des Grünen-Vorsitzenden Habeck nach einem Immobilienregister erklärt der bau- und wohnungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Daniel Föst:

„Herr Habeck stellt mit seinem Registervorschlag alle Immobilieneigentümer unter den Verdacht, Wirtschaftskriminelle und Heuschrecken zu sein. Dabei gehört nur ein kleiner Teil des Wohnungsbestandes institutionellen Investoren, 80 Prozent ist hingegen in Privatbesitz. Diese Eigentümer werden von den Grünen an den Pranger gestellt. Wieder einmal kommt von der politischen Linken kein Rezept, wie mehr Wohnungen gebaut werden könnten, sondern eine Drangsalierung von Eigentümern. Stattdessen wäre ein bundesweites Baulücken- und Leerstandskataster nötig. Das wäre ein echtes Mittel gegen steigende Mieten und zu wenig Wohnraum. Die Fraktion der Freien Demokraten möchte es Menschen erleichtern, in die eigenen vier Wände zu ziehen und Deutschland zu einer Eigentümernation machen. Schaffen wir neue Wohnungen statt neue Bürokratie.“

 

 

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