Günstiger Bauen heißt günstiger Wohnen

Zu den Medienberichten über Wohnkosten erklärt der bau- und wohnungspolitische Sprecher der FDP-Fraktion Daniel Föst:

„Die Große Koalition führt Deutschland durch ihre Untätigkeit in eine Bau- und Wohnungs-Krise. Denn Fakt ist: Der Staat ist Baukostentreiber Nummer eins. Verordnungen und Vorschriften verteuern das Bauen allein um 15 Prozent, Tendenz steigend. Für die FDP-Fraktion ist klar: Günstiger Bauen heißt günstiger Wohnen. Der Bürokratiewahnsinn verzögert und verteuert den dringenden Neubau unnötig. Deswegen muss dringend Bürokratie abgebaut werden, damit schneller und günstiger gebaut wird.

Die Fraktion der Freien Demokraten fordert in einem Antrag konkrete Schritte zur Entbürokratisierung im Wohnungsbau: Einen Baukosten-TÜV, der alle neuen Vorschriften auf die Auswirkungen auf Wohnkosten hin prüft, ein Ende des Dämmwahns und der ständigen Verschärfungen der Energievorschriften und eine Weiterentwicklung der Musterbau- und Stellplatzverordnung. Nur so werden die Baukosten wieder sinken und wird Wohnen wieder bezahlbar.“

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