• Daniel Föst

Bundesparteitag – #LoveIsLove – Modernes Familienrecht

Aktualisiert: Mai 31

Der Sommer naht, das Pfingstwochenende steht vor der Tür. Viele Menschen würden gerne verreisen, aber es fehlt die Perspektive für eine Planung. Was ist möglich, muss man geimpft sein, wo herrschen noch Quarantäneregeln? Deshalb haben wir Freie Demokraten diese Woche einen Neustart für den Tourismus gefordert. Wir brauchen jetzt einheitliche Regeln, so dass alle, die in den Urlaub fahren wollen, wissen woran sie sind. Gleichzeitig brauchen wir funktionierende Konzepte für die Tourismuswirtschaft, denn hier stehen in der zweiten Urlaubssaison mit Corona Existenzen auf dem Spiel. Wir fordern daher eine bundesweite Öffnungsstrategie. Dort, wo es aus gesundheitlichen Gründen möglich ist, sollen die Menschen öffnen dürfen. Davon profitieren die Gastronomie, der Einzelhandel und der Dienstleistungssektor. Vor allem profitieren aber die Menschen, denn wir alle sehnen uns nach den Monaten des Dauerlockdowns nach Erholung. Wer genau nachlesen möchte, was wir fordern, hier ist der Antrag.


Zukunftsmacher gesucht

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Israel

Als Reaktion auf die Gewalt in Israel haben wir Freie Demokraten eine Aktuelle Stunde im Bundestag beantragt. In der Debatte haben wir deutlich gemacht, dass wir an der Seite Israels stehen. Leider gab es in den vergangenen Tagen auch in Deutschland immer wieder gewaltvolle Auseinandersetzungen. Wir sagen ganz klar und deutlich: Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz. Jeder Angriff auf Jüdinnen und Juden - egal in welcher Form - ist auch ein Angriff auf unsere freiheitlichen Werte. Wir haben eine besondere Verantwortung für die Sicherheit Israels und sind in der Pflicht, uns solidarisch zu zeigen.


Modernes Familienrecht einführen

Das Familienrecht in Deutschland ist veraltet. Deshalb setzen wir uns seit Jahren für weitreichende Reformen ein, damit das Familienrecht endlich wieder zum Leben der Menschen passt und ihnen nicht das Leben unnötig erschwert. Besonders wichtig ist mir, dass wir endlich das Wechselmodell zum Leitbild machen und wegkommen vom Prinzip "einer betreut, einer bezahlt". Das Unterhaltsrecht muss zudem reformiert sowie die Familienrichterinnen und Familienrichter besser ausgebildet werden. Für einen größeren gesellschaftlichen Zusammenhalt müssen wir es den Menschen ermöglichen, füreinander da zu sein und Verantwortung füreinander zu übernehmen - auch rechtlich abgesichert. Deshalb fordern wir Freie Demokraten die Einführung einer Verantwortungsgemeinschaft.

Unsere Anträge zum Nachlesen gibt es hier: Das Familienrecht an die Lebenswirklichkeiten anpassen

Selbstbestimmte Lebensentwürfe stärken – Verantwortungsgemeinschaft einführen

Getrennt leben ‒ Gemeinsam erziehen: Familienrechtliches Wechselmodell als Regelfall einführen


Bundesparteitag

Die Rede von Christian Lindner auf dem Bundesparteitag der FDP vor einer Woche war sehr gut. Er hat deutlich gemacht, dass die FDP in der Mitte der Gesellschaft unverzichtbar ist. Wir Freie Demokraten kämpfen dafür, dass wir bei der Bundestagswahl so stark werden, dass Deutschland weiter aus der Mitte heraus regiert werden kann. Wir brauchen einen neuen Aufbruch in unserem Land und eine Politik, die den Einzelnen wieder stärker in den Mittelpunkt rückt. Wir vertrauen den Menschen und der Innovationskraft der Gesellschaft. Gerade in der Pandemie wurde deutlich, wie wichtig eine liberale Stimme ist. Wenn es um Bürgerrechte geht, ist nur auf die FDP Verlass. Und es wird Zeit, die soziale Marktwirtschaft als vereinende Kraft wiederzubeleben. Wir sagen ganz klar: Mit den Freien Demokraten in Regierungsverantwortung wird es keine höhere Belastung für die Menschen geben. Wir arbeiten stattdessen für Entlastungen, um den Menschen und den Unternehmen wieder mehr Freiheit zu geben. Statt gängeln, verbieten und bevormunden wollen wir ermöglichen, unterstützen und begeistern. Es gibt #vielzutun, packen wir’s an!


IDAHOBIT – Love is Love

Die Freiheit, zu lieben, wen man liebt, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Für viele Menschen weltweit ist es das aber leider nicht. Sie werden diskriminiert, verfolgt und ihnen droht Gefahr für Leib und Leben - und das nur, weil sie lieben, wen sie lieben. Das hier ist mein kleines Zeichen am heutigen internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie gegen die Diskriminierung und Gewalt, die vielen noch immer widerfährt. #loveislove




In den Medien:


Weitere News gibt’s wie immer auf meinem Instagram Account mit aktuellen „Behind the Scenes“-Eindrücken.

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